Wenn die Haarfarbe stört? – Dann natürlich Haare färben!

Halli Hallo!
Kennst du das, wenn du in den Spiegel schaust und irgendwas passt nicht? Und das geht so Tag für Tag und irgendwann weißt du: Es sind deine Haare!
Vor meinem Umstieg auf NK war ich der ultimative Haare-Färber. Im Sommer blond, im Winter brünett, zwischendrin mal Haartrends ausprobieren wie Ombré oder einfach Spitzen blondieren. Ich weiß nicht wie, aber meine Haare haben es immer mitgemacht!
Kurz vor meinem Umstieg hatte ich Lust auf etwas rot, da es aber eher fleckig und feuerrot wurde (was für eine grausame Haarfarbe!), färbte ich mehrmals braun darüber.
Zurück blieben rote, glitzernde Reflexe im Haar.
Zu Beginn fand ich das sehr schön und auch beim Herauswachsen wurde es eher zu einem sanften Ombré-Look als zu einem harten Übergang.
Doch genau diese Reflexe, die künstlich glitzern wie kleine Edelsteine, bringen mich im Moment jeden Morgen zum Verzweifeln und ich möchte meine dunkle, braune Naturhaarfarbe wieder.
Das hört sich vielleicht komisch an, schließlich schwärmt man auch in der Werbung von Edelstein-funkelnden Haaren, aber bei mir sah es einfach nur künstlich aus und hat sich immer wieder mit meinem Make-Up gestochen, war einfach sehr auffällig.
Da ich seit meinem Umstieg auf Chemiebomben verzichte, habe ich einmal eine naturkosmetische Variante getestet, und zwar von

LOGONA – Pflanzenhaarfarbe 

„braun-umbra“

LOGONA Pflanzenhaarfarbe VerpackungLOGONA Pflanzenhaarfarbe Verpackung
Sie ist vegan und trägt das BDiH, EcoControl sowie das NaTrue Logo.
Erhältlich ist sie unter anderen bei Müller oder im Reformhaus, für knapp 9 Euro.
Diese Farbe ist zum selbst anmischen (von LOGONA sind auch fertig auftragbare Produkte erhältlich).
Enthalten sind ein paar Handschuhe, eine Wärmehaube sowie das Pflanzen-Pulver (100g). Natürlich liegt auch eine Gebrauchsanleitung bei.
Man benötigt außerdem ein altes Kleidungsstück (falls etwas Farbe darauf tropft) oder ein altes Handtuch (falls ihr schöne Kleidung anhaben wollt :D) und für eine höhere Farbintensität etwas schwarzen Tee.
LOGONA PflanzenhaarfarbeLOGONA Pflanzenhaarfarbe Inhalt

Ich habe zwischen dieser und einer hellen Nuance geschwankt, aber einigen Erfahrungsberichten zufolge, würden die Farben eher heller ausfallen, daher entschied ich mich letztlich für den dunkleren Ton der beiden, „braun-umbra”.
Man sollte die Pflanzenhaarfarbe nur auf gewaschenem (nicht mit Spülung / Kuren) trockenen oder nassen Haar anwenden.
Es gibt außerdem weitere Produkte aus dem Hause LOGONA, die das Farbergebnis versiegeln oder das Haar zuvor besonders gründlich reinigen sollen. Ich habe aus Kostengründen bei meiner Anwendung darauf verzichtet.
 
Anwendung
1. 300 ml heißes Wasser kochen (alternativ schwarzen Tee für intensivere Farbe).
Ich habe den schwarzen Tee nur ganz kurz im Wasser gelassen, da man ja das kochende Wasser mit der Farbe vermischen soll. Alternativ kann man auch auf dem Herd den schwarzen Tee länger kochen, ich habe jedoch einen Wasserkocher verwendet.
Er intensiviert die Farbe aufgrund der enthaltenen Gerbstoffe. Dadurch trocknet er das Haar aber auch eher aus.
2. Kochendes Wasser mit dem Pulver verrühren.
LOGONA Pflanzenhaarfarbe PulverLOGONA Pflanzenhaarfarbe Pulver
Das ist mit einer Gabel etwas mühselig, einen Schneebesen hatte ich leider nicht zur Hand.
Trotzdem dauert es nicht lange bis halbwegs ein dickflüssiges Endprodukt entstanden ist.
Die Konsistenz ist vergleichbar mit der einer dicken Suppe.
Der Geruch ist etwas seltsam, kräuterig und erinnert mich an das Heu meines Kaninchens, nur nicht ganz so frisch. Und auch irgendwie etwas nach Kühen, frag mich nicht wieso ;). Alles in Allem sehr „ländlich“.
Man sollte aufpassen, dass das Pulver nicht eingeatmet wird, es kann laut Gebrauchsanweisung zu allergischen Reaktionen bis zu Atemnot führen.
LOGONA Pflanzenhaarfarbe Pulver verrührt
3. Mit den Handschuhen auftragen und die Wärmehaube überstülpen, anschließend ein Handtuch um den Kopf wickeln.
Dieser Schritt funktioniert besser als gedacht! Die „Suppe“ lässt sich leicht auftragen und einmassieren, in anderen Erfahrungsberichten habe ich von „strohigen“ Haaren gelesen, von denen ich nichts bemerken konnte. Sicherlich ist die Anwendung vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man nur cremige oder schaumige Colorationen kennt, ich fand sie keineswegs schwer.
4. 30 Minuten bis zu 2 Stunden einwirken lassen (abhängig von der Haarfarbe und dem gewünschten Ergebnis).
Ich wählte die vollen 2 Stunden um die volle Farbintensität zu erhalten!
Solange die Farbe nun einwirkt, kann ich mich den Inhaltsstoffen widmen ;)
 
Inhaltsstoffe
 
Klicke hier für eine ausführliche Inhaltsstoffanalyse!

Juglans Regia (Walnut) Shell Powder
Dies ist die Bezeichnung für das Pulver aus gemahlenen Walnuss-Schalen. Es wird hauptsächlich in Haarfarben verwendet um deren Farbe zu verstärken. Außerdem kommt es in manchen Hautpflegeprodukten als Peelingelement vor.

 

Lawsonia Inermis (Henna) Leaf Powder*
Dies ist Pulver aus den Blättern des Cyper-Strauches (Henna). Es färbt rötlich und wird in Haarfarbe eingesetzt. Vorsicht ist geboten bei nicht naturkosmetischen Produkten, da dem Henna oft zum Beispiel zur Abdunklung eine chemische Komponente (die sogar allergieauslösend oder krebserregend sein kann) beigemischt wird.

 

Indigofera Tinctoria (Indigo) Leaf Powder
Dies ist die Bezeichnung für das Pulver das aus den Blättern der Indigopflanze gewonnen wird. Es färbt durch das enthaltene Indigo blau bis violett und kommt oft in Naturkosmetik zum Färben der Haare vor. 

 

Indigofera Argentea (Indigo) Leaf Powder
Dies ist die Bezeichnung für das Pulver das aus den Blättern einer Pflanze, die zur Art der Indigofera gehört (Indigofera Argentea), gewonnen wird. Es färbt durch das enthaltene Indigo blau bis violett und kommt oft in Naturkosmetik zum Färben der Haare vor.

 

Cassia Auriculata Leaf Powder
Dies sind die gemahlenen Blätter der Pflanze Cassa Auriculata und gelten als sehr haar- und hautpflegend. 

 

Coffea Arabica (Coffee) Seed Powder
Das Pulver aus Kaffeebohnen ist sowohl färbend als auch pflegend. Außerdem wird es manchmal zur Veränderung oder Elimination eines Geruches verwendet.

 

Beta Vulgaris (Beet) Root Extract
Dies ist die Bezeichnung für den Extrakt der Wurzeln von Rote Beete. Es färbt dunkelrot.

 

Hydrolyzed Wheat Protein
Dieser Stoff entsteht durch Hydrolyse von Weizen. Es wird oft bei Haarprodukten eingesetzt, da es statische Ladungen auf dem Haar ausgleicht. Außerdem pflegt es Haare und macht sie leichter Kämmbar. Auch in Produkten für die Haut wird es als pflegendes Mittel eingesetzt.

 

Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil*
Dies ist Jojoba-Öl das die Haut pflegt und als rückfettend gilt. Es ist sehr geschätzt wegen seiner Vitamin-E-Konzentration und den vielen Mineralstoffen, die es beinhaltet.

 

Algin
Dies ist eine Säure (Alginsäure), die von Braunalgen und bestimmten Bakterien produziert wird. Es verleiht dem Produkt ein besseres Auftragverhalten, da es verdickend wirkt.

 

Parfum (Essential Oils)
Unter diesem Begriff werden verschiedene Aroma und Duftstoffe zusammengefasst. Es gibt jedoch eine Liste mit Stoffen die oft allergische Reaktionen auslösen. Diese müssen zusätzlich in der INCI-Liste angegeben werden. Bei Naturkosmetik werden hier meistens ausschließlich ätherische Öle verwendet. Man sollte deshalb auf Hinweise auf der Verpackung, Info im Geschäft oder der Website des Herstellers achten.


* aus kontrolliert biologischem Anbau

 
Fazit Inhaltsstoffe
 
Die übersichtliche INCI-Liste setzt sich aus natürlichen, färbenden Stoffen wie Henna, Indigo, gemahlene Kaffeebohnen und Rote Beete Extrakt zusammen, sowie pflegenden Stoffen, wie Jojobaöl oder Weizen. Nur das Algin wirkt konsistenzgebend. Wieso noch Parfum hinzugemischt wurde ist mir nicht so ganz klar, denn den Geruch empfand ich nicht sonderlich angenehm, vielleicht riechen die einzelnen Inhaltsstoffe jedoch noch unangenehmer, das kann ich nicht beurteilen. (Nach dem Färben kann ich nun sagen, man hätte ruhig mehr Parfum dazugeben können, es riecht nach dem Färben wirklich heftig!)
 


5. Ausspülen und Waschen

Bereite dich beim Färben auf eine ordentliche Sauerei vor! :) Es braucht wirklich lange, alles herauszuspülen und die Farbe kleckst überall hin. Dafür ist sie von glatten Oberflächen rückstandslos wieder abwaschbar (pass aber auf den Duschvorhang auf ;))!
Die kleinen Brösel des Färbemittels bleiben ziemlich stark im Haar hängen, deshalb hatte ich irgendwann keine Geduld mehr, bin in die Dusche gestiegen und habe sie mit Shampoo herausgewaschen. Einmal gewaschen und es war fast alles raus. Dazu habe ich etwas von meiner Santé Spülung verwendet, denn die Haare waren jetzt nicht verfilzt, aber eben auch nicht so geschmeidig wie sonst. Noch ein zweites Mal gewaschen und alles war perfekt ausgewaschen!
 

Ergebnis

Hier ist er also, der Effekt von Pflanzenhaarfarbe!
vorher:
(Ansatz dunkel, Längen rot und Spitzen wesentlich heller)
nachher:
 
In der Realität sind meine Haare viel dunkler, weniger rot und gleichmäßiger geworden. Außerdem sind die helleren Stellen dunkler geworden und das Rot abgeschwächt (aber nicht ganz verschwunden). Das Schönste: die glitzernden Reflexe sind weg!

Die Pflanzenhaarfarbe hat geschafft, was drei chemische braunfärbungen nicht hinbekommen haben: Das funkelnde Rot zwar noch glänzen aber nicht mehr glitzern zu lassen!
Erklären kann ich mir das dadurch, dass sich diese Farbe um das Haar legt, während chemische Farben das Haar zerstören und die Pigmente tief im Haar verändern.

Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, jedoch ist es nicht ganz so dunkel geworden, wie ich erwartet hatte (bzw. es auf der Verpackung abgebildet war) und das Rot schaut noch etwas durch. Vielleicht werde ich in ein paar Tagen bzw. Wochen (das entscheide ich dann spontan ;)) noch einmal dieselbe Farbe oder noch eine dunkler, welche dann immerhin schwarz wäre, darüber färben, vielleicht auch mischen :).

Mein Haar wurde nicht übermäßig ausgetrocknet, durch das intensive waschen mit Shampoo sieht es auf den Bildern etwas ausgetrocknet aus, es fühlt sich aber schön weich an und mit etwas Spülung werden die Spitzen auch wieder etwas schöner aussehen!

Gespannt bin ich auch auf die Haltbarkeit, soll ja nicht gleich wieder weg sein!

Erwähnen möchte ich noch, dass ich mit dem ungewohnten Duft wirklich zu kämpfen hatte, gegen Abend ging dieser penetrante Geruch mir dermaßen auf die Nerven, dass ich sowohl mein Haarpflegespray von alverde (noch das alte Modell mit Bonbon-Duft) als auch mein Rosen-Gesichtswasser von Logona daraufsprühen musste um ihn irgendwie abzuschwächen. Am nächsten Tag war er zum Glück nicht mehr so intensiv!
Nach dem Waschen ist er zwar wieder da, jedoch habe ich eine Lösung gefunden:
Das „eau fraiche apaisante” in Verveine Agrume von Acorelle überdeckt bzw. neutralisiert den Geruch fast komplett!
Trotzdem, bei chemischer Färbung riecht das Haarfärbemittel viel strenger und beißender, danach wird dann im Conditioner eine Parfum-Bombe darüber gelegt, sodass die Haare nur noch leicht stinken.

Fazit

Vorteile 

– natürliche, nicht schädliche Inhaltsstoffe
– gleichmäßiges Ergebnis
– Abdecken der glitzernden Rot-Reflexe
– Geruch nicht so beißend, wie bei chemischer Färbung
– angenehm auf der Kopfhaut

Nachteile

– lange Einwirkzeit
– kein Aufhellen möglich
– Geruch
– mittlere Deckkraft

Trotz der negativen Aspekte bin ich positiv überrascht, denn ich hätte nicht gedacht, dass pflanzliche Stoffe so viel erreichen können. Wieder ein Naturkosmetik-Vorurteil weniger ;)

Das Ergebnis lässt sich sehen, in der Einwirkzeit kann man ja irgendetwas Schönes machen,
wie am Swatch-Ordner arbeiten oder unangenehmeren Tätigkeit wie dem Lernen nachgehen :).

Endlich ist das künstliche Glitzerrrot weg und ich freue mich schon auf mein nächstes Mal färben!

Deshalb gibt es von mir

O O O O O O O O O O

8 von 10 Punkten

Einen Punkt Abzug gibt es für den Geruch und einen weiteren wegen der mittleren Deckkraft, wobei das vermutlich auch einfach nicht besser hinzubekommen ist bei einem natürlichen Produkt.

Hast du schon Erfahrungen mit Pflanzenhaarfarbe gemacht? Wie zufrieden bist du mit dem Ergebnis?

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11 thoughts on “Wenn die Haarfarbe stört? – Dann natürlich Haare färben!”

  • Ich habe noch nie mit Pflanzenhaarfarbe gefärbt und werde es wohl erstmal auch nicht tun, da meine wilde Färbephase vorbei ist und ich gerne meine Naturhaarfarbe tragen möchte. Außerdem muss ich mit Naturblond etwas aufpassen: ist in der Farbe nur ein kleiner Anteil Rot drin, geht der nicht mehr raus. Nie wieder. :-(
    Ich habe deinen Bericht aber sehr gern gelesen, da ich alles liebe, was mit Haaren zu tun hat und mir auch gerne schöne Anwendungsbilder ansehe: also DANKE :-D

    • Meine wilde Färbephase ist zum Glück auch weg (hoffentlich kommt sie nicht bald wieder ;)) und deshalb wollte ich meine Naturhaarfarbe so dringend zurück! Ojeh, wenn das bei dir mit dem Rot so heikel ist, würde ich auch lieber die Finger davon lassen :D
      Danke für das Lob :)

  • Sehr schönes Ergebnis, wie ich finde. Die Farbe ist schön gleichmäßig geworden.
    Das Braun Umbra habe ich bis jetzt noch nicht ausprobiert. Dafür das Khadi Dunkelbraun und das Logona Braun Natur.
    Also ich weiß dass PHF noch nachdunkeln. Deswegen hätte ich es vielleicht nicht direkt mit Shampoo ausgewaschen. Die Pigmente verstärken sich noch, wenn du es nicht direkt komplett auswäschst. Aber ich mag dieses sandige Gefühl in den Haaren auch nicht sonderlich. Was ich z. B. auch empfehlen kann ist, dass du dunkle PHF nicht mit zu heißem Wasser anrührst. Denn bei Indigo werden die Pigmente eher zerstört. Warmes Wasser aus dem Krahn reicht völlig.
    Ich werde demnächst auch nochmal färben, hab ich richtig Lust drauf. Auch wenn es eine riesen Sauerei ist. Und den Geruch finde ich überhaupt nicht schlimm. Ich habe nicht so das empfindliche Näschen.
    Von deiner nächsten Anwendung musst du uns auch berichten, würde mich freuen.

    • Danke für die vielen Tipps, die habe ich in der Packungsbeilage vermisst ;) Da war alles eher kompakt ^^
      Färben macht schon auch immer Spaß, selbst mit Sauerei ;) Natürlich werde ich dich auf dem Laufenden halten, falls ich noch einmal färbe!

  • Was für ein ausführlicher Beitrag, schön :-)
    Mir gefällt das Ergebnis auch sehr gut, ich selbst habe auch erst vor kurzem wieder mit PHF gefärbt. Das Ergebnis ist einfach so schön natürlich. Ich trage im Moment Indian Summer von Logona, eine schöne Farbe, bei der niemand glaubt, dass sie gefärbt ist ;-)) Spricht doch sehr für das Ergebnis, alle denken immer, dass ich ein natürlicher Rotschopf bin (okay, als Baby war ich das auch).

  • Hallo Julia, meine Frau schwärmt auch von einer anderen Farbe, hat aber mit Chemie nix am Hut. da kommt so eine alternative gerade recht. Ich hoffe das so eine Färbung auch für lange Haare geeignet ist ( bis zum Po) wäre super enttäuscht wenn das Ergebnis missglücken würde. Vg. Maik Strunk

    • Im Prinzip dürfte das kein Problem sein :) Sie bräuchte dann jedoch 2-3 Packungen, je nach Haarlänge, da eine Packung nur für schulterlanges Haar geeignet ist soweit ich weiß. Um sicherzugehen, dass auch alles klappt kannst du ja vielleicht mal nach einem Erfahrungsbericht von jemanden suchen der sehr lange Haare hat und vielleicht noch den ein oder anderen Tipp zum Färben mit langen Haaren, ich bin mir sicher, dass es da einige gibt :)
      Liebe Grüße!

    • @Maik: Prinzipiell ist das auch bei sehr langen Haaren gar kein Problem. Allerdings ist die Farbe in langem Haar teils sehr schwer zu verteilen und auszuwaschen.
      Guck bei mir mal unter dem Label „Henna“, da hab ich einiges an Tipps gesammelt, da ich ja selbst auch zwei Jahre mit Pflanzenhaarfarbe gefärbt habe.

  • Huhu! :)

    Ich habe oft gehört, dass die Farben von Logona und Sante nicht so gut sein sollen, hab aber selbst nie damit gefärbt.
    Bei PHF mit Indigo wäscht sich die Farbe meist relativ schnell aus. Das habe ich leider selbst schon erlebt.
    Fürs nächste mal würde ich dir die Farben von khadi empfehelen. Ich kenne keine PHF die so häufig gelobt wird und die mehr von Haarnerds genutzt wird. Sie ist leichter anzuwenden, das Ergebnis kräftiger und angeblich auch länger haltbar. Nur so als TIpp, falls du noch mal färben willst. :)

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