Bullet Journal auf dem iPad mit GoodNotes [Tech]

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Hallöchen! :)

Heute geht es um mein Bullet Journal auf dem iPad!

Am Ende des Artikels findest du, als kleines vorzeitiges Weihnachtsgeschenk von mir, eine Vorlage für ein Bullet Journal 2017. Du kannst es entweder als Dokument für die App Goodnotes für dein iOS-Gerät oder als PDF Dokument herunterladen, sodass du es auch auf anderen Betriebssystemen und Geräten nutzen kannst. :)

Warum ein Artikel über Technik und nicht über Naturkosmetik?

Naturkosmetik war für mich immer eine kleine Herausforderung und der Grund, weshalb ich diesen Blog gestartet habe. Wie finde ich neue, qualitativ hochwertigere Kosmetik? Was kann meine konventionellen Produkte ersetzen? Werde ich dekorative Kosmetik finden, die mich genauso zufriedenstellt, wie die konventionellen Vorgänger? Jetzt, etwas mehr als drei Jahre später, boomt die Naturkosmetik. Schon zum kleinen Preis gibt es innovative Marken, die für wenig Geld vielfältige Produktlinien anbieten. Dazu kommen faszinierende Luxusmarken, die das Ganze perfektionieren. Nach wie vor bedeutet Naturkosmetik für mich Spaß und Interesse, ich liebe es mir die Inhaltsstoffe anzusehen und die Wirksamkeit zu testen, aber es ist immer weniger zu einer Herausforderung geworden.

Diese liegt aktuell eher in zwei Anderen Bereichen: Ich habe begonnen mich (mit einigen Ausnahmen) daheim vegan zu ernähren, mit Fair Fashion zu befassen, an meinem nachhaltigen Lebensstil zu arbeiten und probiere viel im Bereich Technik, besonders Smart Gadgets und das „papierlose Büro“ aus. Daher möchte ich diese Themen auch auf dem Blog ein bisschen stärker thematisieren und der heutige Artikel behandelt bereits eines davon. :)

Im Bereich Technik ist es leider nach wie vor sehr schwer nachhaltige Produkte zu verwenden. Bis auf das Fairphone sind mir keine Produkte bekannt, bei denen auf eine faire Produktion geachtet wird. Da ich täglich für Uni, Blog und mein Privatleben viel am Bildschirm arbeite und grundsätzlich enorm von neuen Entwicklungen fasziniert bin, kann ich auf diese Geräte nicht verzichten. Daher versuche ich zumindest die wenigen Möglichkeiten zu nutzen und verwende Ökostrom, verkaufe wenn möglich meine alten Geräte und verwende meine Produkte so lange, bis sie für meinen Zweck nicht mehr nutzbar sind.

Eine Vielzahl an nützlicher Apps (Scanner, Einkaufslisten, Mathe-Apps,…) und Gadgets (Mi Band, Power Banks, meine Kamera,…) begleiten mich jeden Tag und auch diese möchte ich dir in den kommenden Monaten etwas näher vorstellen. :)

Das sogenannte „papierlose Büro“ finde ich ganz wunderbar, die vielen Zettel und Blöcke haben mittlerweile ausgedient und alle meine Mitschriften, Aufschriebe und Zettelchen, die früher ganze Schubladen belegt haben, sind nun digital in Ordnern sortiert, aufgeräumt und dadurch auch fast immer vollständig. :) Das kommt mir gelegen, da ich (trotz der ganzen PR-Samples) gerade versuche minimalistischer zu leben und viel Unnützes wegzugeben. 

Was ist ein Bullet Journal und wo liegt der Unterschied zu einem Kalender?

Im Prinzip braucht man für ein Bullet Journal nur ein Notizbuch und einen Stift, schon kann man loslegen. Man lässt eine oder mehrere Seiten für das Inhaltsverzeichnis frei und fängt einfach an zu schreiben. Für verschiedene Aufgaben gibt es unterschiedliche Symbole, die dann abgehakt oder ausgefüllt werden. Quasi eine Mischung aus Tagebuch, To-Do-Liste, Kalender und Sammlungen, wie zum Beispiel Filme, Bücher oder Orte, welche man noch bereisen möchte. 

Der Unterschied zu einem normalen Kalender sind zum einen die Sammlungen, zum anderen fehlen die klassischen Kästchen für jeden einzelnen Tag, sodass man nur bei Bedarf etwas notiert und genau den Platz hat, den man benötigt. Ein Tag beispielsweise nur über zwei Zeilen, ein anderer über mehrere Seiten erstrecken.

Da es zu umfangreich wird, das ganze Prinzip im Detail zu erklären, habe ich dir hier einige Links zusammengestellt, die die Idee auf den Punkt bringen. ;) 

bulletjournal.com (englisch)

misskonfetti.de (deutsch)

Youtube (verschiedene Videos)

Im Prinzip könnte man daher eine Vorlage und besonders die digitale Version eines Bullet Journal für ziemlichen Quatsch halten. Eigentlich ist die Idee eines „Bullet Journal“, von den ganzen getippten To-Do Listen auf dem Handy wegzukommen, sich einen Stift und ein leeres Notizbuch zu schnappen und dort kreativ zu sein. 

Trotzdem ist es für mich die allerbeste Lösung, es digital zu führen, denn so kann ich mein Bullet Journal durchsuchen, Texte kopieren, habe es immer und überall dabei (da es sich mit meinem Handy synchronisiert) und kann die Seiten meines Notizbuches verschieben und neue Seiten an jedem Ort hinzufügen. Eine Vorlage habe ich erstellt, weil ich beispielsweise die Übersichten und Sammlungen nicht alle während des Jahres neu erstellen möchte sondern sie gerne schon vorbereite. :)

Wie ist mein Bullet Journal aufgebaut?

Mein persönliches Bullet Journal beginnt mit Themensammlungen, dann kommen die Halbjahres-Übersichten, Monatsübersichten, mein Daily Log und Food Log. Normalerweise packe ich meinen die täglichen Logs ganz ans Ende, damit ich sie schnell wieder finde, der Übersicht halber befinden sie sich in der Vorlage aber den jeweiligen Monaten zugeordnet. :) Ich habe damit die Form übernommen, die ich im letzten Jahr spontan erstellt habe und die hervorragend funktioniert hat.

Welche App nutze ich für meinen digitalen Notizbuch-Kalender?

Mein Bullet Journal verwalte ich in der App Goodnotes (7,99€ von Time Base Technology Limited im App Store). Ich benutze sie schon seit mehreren Jahren, sowohl für privates als auch zum Mitschreiben in der Uni und bin sehr zufrieden damit. Da ein Großteil meines Studiengangs aus technischen und mathematischen Vorlesungen und Übungen besteht, sind handschriftliche Notizen essentiell, sofern man nicht mit Latex arbeiten möchte.

Der große Vorteil an Goodnotes ist, dass man seine Notizen dort handschriftlich verfassen kann und diese automatisch durch eine Texterkennung läuft. Je nach Bedarf kann man auch einzelne Textpassagen konvertieren und als digitalen Text anzeigen lassen. Darauf verzichte ich meistens und belasse es stattdessen bei meiner eigenen Handschrift, da mir das optisch einfach besser gefällt. Gerade bei den Skripten in der Uni, die zum Großteil aus Formeln bestehen, wäre das schlicht und einfach nicht möglich, da diese nicht erkannt werden und auch weniger übersichtlicher in digitaler Form sind. Was mein Bullet Journal angeht, kommt ein handgeschriebener Kalender einfach näher an das Gefühl eines analogen Notizbuches heran. Die Handschrifterkennung ist außerdem nicht nur bei Skripten enorm von Vorteil, sondern auch im Bullet Journal, denn man kann in Sekundenschnelle nachsehen, wann man an einem bestimmten Ort war, welchen Link zu einem Thema man nochmal so interessant fand oder wo man die schönen Winter-Socken her hat. Natürlich nur, wenn man das vorher auch gewissenhaft notiert hat. ;) 

Dazu kommen andere Funktionen, die das Notieren einfacher machen, wie die Form-Erkennung, mit denen man perfekte Kreise, Vierecke, Ovale und Linien zeichnen kann, die vielen Farben mit denen man Anmerkungen machen kann oder die Lesezeichen-Funktion, wodurch ich mir den Index in meinem Bullet Journal ersparen kann. :)

Alles in allem bin ich ein riesiger Fan von Goodnotes, auch wenn es noch ein paar wenige Verbesserungen geben könnte (zum Beispiel anklickbare Links), die einem so als Heavy User auffallen. :) GoodNotes besitzt übrigens auch eine App für den Computer, dort kann man teilweise sogar noch schneller und einfacher editieren, leider funktioniert die Synchronisation bei mir nicht immer reibungslos. 

Ein anderes gutes Programm, welches ich bereits ausprobiert habe ist Notes Plus, kostenlose Alternativen sind zum Beispiel One Note oder Nebo, ich persönlich bevorzuge jedoch Goodnotes. Natürlich kannst du ein Bullet Journal in jeder beliebigen App anlegen, du solltest jedoch darauf achten, dass man in der App handschriftliche Notizen erstellen können sollte, außer du möchtest alles eintippen. :)

  • Eines der Titelgrafiken des Bullet Journals.
  • Durch Lesezeichen kann man sich das Inhaltsverzeichnis sparen. :)
  • Statt Lesezeichen, können auch Miniaturen der einzelnen Seiten angezeigt werden. (Hier Version 1 der Vorlage)
  • Mit einer Bewegung lässt sich Text markieren...
  • ...und zu digitalem Text umwandeln.
  • Zudem ist die komplette Handschrift durchsuchbar. (Hier Version 2 der Vorlage)
  • GoodNotes bietet die Möglichkeit eigene Vorlagen als Hintergründe zu speichern. (Auch diese Vorlagen gibt es unten zum Download)

Welches Tablet verwende ich?

Ich habe vor mehreren Jahren mit meinem alten (dem allerersten) iPad mini begonnen meine Vorlesungen mit Goodnotes mitzuschreiben und meinen Kalender bzw. mein Notizbuch digital geführt. Dabei habe ich den Adonit Jot Pro Stift und manchmal mit dem Bamboo Eingabestift verwendet und größtenteils mit dem Zoom-Fenster in Goodnotes geschrieben.

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Mein altes iPad mini mit GoodNotes und der Zoom-Funktion.

Trotzdem blieb ich beim Lernen und Aufgaben lösen immer bei Papier und Stift, weil ich durch das Zoom-Fenster ständig die Übersicht über die ganze Seite verlor. Bei mir prägt sich viel beim Schreiben ein und man verliert bei einem iPad mini einfach schnell das Gefühl, wo man sich auf der Seite gerade befindet. 

Nach vier Jahren wurde es leider enorm langsam und nicht mehr richtig nutzbar für Uni und Privatleben. Ich dadurch jedoch schon einige Jahre Erfahrungen mit digitalen Mitschriften und Notizen gemacht und festgestellt, dass dies für mich eine ganz wunderbare Lösung ist.

Also beschloss ich, mir ein neues Modell anzuschaffen und habe mich für das iPad Pro 9.7“ entschieden. Der Apple Pencil ist kein Vergleich zur den vorherigen Stiften, er ist absolut akkurat, besitzt keinerlei merkbare Latenz und ist druckempfindlich. Denn sowohl die Zeichnungen und Letterings in Procreate (mit dieser App und den Brushes „Paper“ und „Charcoal“ von halfapx.com, habe ich übrigens die Titelgrafiken und die Header erstellt) als auch die Notizen in Goodnotes gehen wesentlich leichter und natürlicher von der Hand. Außerdem ist eine A5-Seite durch das größere Display problemlos ohne Zoom beschreibbar. Für mich ein unglaublicher Fortschritt, der sich dank täglicher Nutzung im Alltag bemerkbar macht. Auf meinem iPad klebt zudem eine matte Displayfolie, die zwar die gestochene Schärfe des Displays beeinträchtigt, dafür aber das Gefühl beim Schreiben und Zeichnen deutlich verbessert. 

Da das papierlose Büro nicht für jeden geeignet ist, würde ich empfehlen es erst einmal auszuprobieren oder (wie ich) mit einem kapazitiven Stylus für wenige Euro zu beginnen um einen Fehlkauf zu vermeiden.

 

Welche Vorlagen kann ich kostenlos downloaden?

Ich habe für dich zwei verschiedene Notizbücher in zwei Stilen erstellt. Es gibt einmal eine minimalistische Version, bei der ich die Überschriften in großen Druckbuchstaben geschrieben habe und einmal mit, im Handlettering-Stil gezeichneten, Überschriften. Von beiden Versionen gibt es jeweils eine mobile und eine Version, die von der Größe genau auf das iPad (in GoodNotes mit mehreren geöffneten Tabs) abgestimmt ist. (Genauer gesagt für das iPad Pro 9,7’’ also auch für das iPad Air, ist aber ebenso auf dem iPad mini gut verwendbar, gegebenenfalls mit Zoomfenster ideal.). 

Die Dateien findest du beim Klick auf die jeweilige Vorschau. Du kannst sie entweder im Goodnotes-Format oder als PDF downloaden, sodass du sie auch auf anderen Tablets und in anderen Apps verwenden kannst. :)

Außerdem gibt es noch die Vorlagen für die einzelnen Seiten in Goodnotes. Eine gute Anleitung, wie du sie in in die App einfügst, findest du hier.

Auf tried-it-out.de/en findest du die englischen Vorlagen. 

 

Bullet Journal Goodnotes-Vorlagen

 


 

Deutsch:

Vorlage Bullet Journal  1:

 

 

 

 

Vorlage Bullet Journal 2 Minimalistisch:

 

 

Passende Goodnotes-Seiten-Vorlagen:

Blanko: Tablet, Mobil

Liniert : Tablet, Mobil

Halb Liniert: Tablet, Mobil

Zweispaltig Liniert: Tablet

 

PDF-Dateien

Bullet Journal Vorlage  1

 

 

 

Bullet Journal Vorlage  2 Minimalistisch:

 

 


 

English Templates:

Bullet Journal for GoodNotes:

Minimalistic: tablet, mobil

Normal: tablet, mobile

Templates for GoodNotes:

blank: tabletmobil

ruled : tabletmobil

half ruled: tabletmobil

two columns lines: tablet

PDF:

Minimalistic: tablet, mobile

Normal: tablet, mobile


Ich wünsche dir viel Spaß mit den Vorlagen und hoffe, dass du viel Freude damit hast und dich während der Weihnachtsfeiertage und das ganze nächste Jahr kreativ austoben kannst! Für Inspirationen google doch einfach mal „Bullet Journal“ oder suche danach in Pinterest, es gibt unglaublich viele tolle Ideen und Layouts dafür! 

Über Screenshots von deinem digitalen Bullet Journal freue ich mich riesig, poste sie einfach mit dem Hashtag #tiobulletjournal!

Die Vorlagen sind alle kostenlos herunterladbar, falls sie dir gefallen und du Lust hast mir einen Kaffee auszugeben, kannst du das hier via PayPal tun:

Ganz liebe Grüße,

Julia



7 thoughts on “Bullet Journal auf dem iPad mit GoodNotes [Tech]”

  • Hallo Julia, das war interessant zu lesen und bringt die eine oder andere neue Idee. Danke auch für de schönen Vorlagen! Ich verstehe allerdings nicht ganz, warum ich mir alle Kategorien (Sammlungen wie Rezepte, Reisen etc., Einkaufsliste usw.) in ein Notizbuch packen soll und dann entweder über das Einfügen neuer Seiten oder durch den Index zugreifen muss. Der Vorteil von GoodNotes ggü. einem Papier-Notizbuch ist doch gerade, dass ich mir z.B. eine Kategorie „Sammlungen“ in Goodnotes einrichten kann, wo ich dann je ein Notizbuch für „Einkäufe“, „Reisen“, „Filme“ usw. anlegen kann. Das ist doch viel viel übersichtlicher, v.a. wenn ich viele Reisen plane oder dokumentiere etc. Dann brauche ich nur noch ein gesondertes Notizbuch für die Termin-/todo-Planung. Ich habe also das Gefühl, dass hier versucht wird, ein analoges Konzept in die digitale Welt zu transformieren, ohne dabei die Vorteile des Digitalen umfänglich mit zu berücksichtigen bzw. zu nutzen. Ich jedenfalls werde die Strukturen von Goodnotes nutzen, um mich übersichtlicher zu organisieren anstatt alles in ein Bullet Journal zu packen. Das macht tatsächlich nur Sinn, wenn man nicht 5 Notizbücher in die Handtasche stecken will…

    • Hallo Arne,
      vielen Dank für deinen interessanten Kommentar! Ich kann dich absolut verstehen, dass du lieber einzelne Notizbücher erstellst. Ich hatte auch so begonnen, bei mir hat sich das in der Vergangenheit leider als weniger nützlich herausgestellt. Dies liegt zum Einen daran, dass man in der aktuellen Version von GoodNotes noch nicht notizbuchübergreifend suchen kann und ich zum Beispiel nachschauen wollte, wie ich den Film fand (in der Filmliste) aber auch, wann ich ihn noch sehen möchte, wann ich im Kino war oder wer mir ihn wann empfohlen hat. Klar, könnte ich das auch immer einzeln in eine Notizbuch packen, allerdings hat mich dabei das ständige Wechseln der Notizbücher sehr gestört und es war für mich effizienter es durch Lesezeichen zu sortieren und dann die Suchfunktion zu verwenden.
      Ein weiterer großer Grund für meine Lösung ist, dass diese Sammlungen bei mir meist nur ein oder zwei Seiten groß sind und nicht viele verschiedene Notizbücher brauche, sondern alles zentral verwalten kann. Ich spalte oft das Bullet Journal auch in zwei Jahreshälften auf, damit es nicht so groß wird. Für Rezepte und Reisen kann man die Sammlung natürlich auslagern, falls es zu viele werden. Die Dokumentation von Reisen, Blog-Organisation, Uni oder detailliertere Notizen oder Ideen-Sammlungen verwalte ich auch in einzelnen Notizbüchern, nur die direkte, kurze und nicht sehr umfangreiche Ideen-, Film- oder Buchsammlung verwalte ich quasi im Bullet Journal.
      Du hast natürlich trotzdem absolut Recht, falls eine Samlung zu groß wird, sollte man auf jeden Fall die Möglichkeit nutzen sie Auszulagern und so zu verwalten!
      Liebe Grüße,
      Julia :)

  • Liebe Julia,
    ich beschäftige mich ganz frisch mit dem papierlosen Büro und habe zu Weihnachten ein iPad geschenkt bekommen. Dann bin ich auf deinen Artikel gestoßen und finde ihn sehr spannend. Ich freue mich total auf weitere Artikel zum Thema Technik :) Vielen Dank und liebe Grüße, Jenny

  • Thanks for sharing this and your templates. May I ask what brand the case is in the first picture and where I could buy one? It looks like what I am looking for!

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